Die Monatskiste Juli 2019

Auch im Juli habe ich wieder viele tolle Bücher gelesen. Da waren wirklich viele Highlights dabei.

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Los ging es dann mit zwei Büchern für die Motto Challenge und gleichzeitig mit Alt-Sub Abbau. Das erste Buch des Monats war „Ein guter Blick fürs Böse“ von Ann Granger. Warum das so lange rumlag versteh ich eigentlich nicht, das Buch hat wir richtig gut gefallen. Da muss ich schauen, dass ich mal die weiteren Bände auch noch lese.

Das gleiche gilt auch für „Die Tote Nr. 12“ von James Patterson. Auch das lag viel zu lange rum und ich muss mal wieder zum aktuellen Stand der Serie aufschliessen. Eine der wenigen Serien im Thriller Bereich, die ich noch gerne weiter verfolge.

Dann war es auch schon wieder vorbei mit Sub-Leichen lesen. Das nächste Buch war eigentlich ein Experiment, ich hatte bis jetzt noch kaum etwas aus dem Steampunk Bereich gelesen. Aber ich muss sagen, dass mich die Serie um Frost und Payne von Luzia Pfyl echt begeistert. Ich hatte den ersten Sammelband „Die Jagd beginnt“ von NetGalley bekommen und während ich das gelesen habe, habe ich den zweiten Sammelband „In den Abgrund“ gleich hinterher angefordert und glücklicherweise auch bekommen. Von beiden Bänden war ich sehr angetan und daher habe ich dann Teil 7 „Pinkerton“ gleich noch über kindle unlimited hinterher gelesen.

Dann durfte ich „Sommer in Mareblu“ von Raffaella Belli (bzw. Roberta Gregorio) auf Einladung der Autorin in einer kleinen Leserunde bei Facebook lesen. Danke noch einmal dafür! Das Buch hat mir Spaß gemacht, es war genau das richtige für den Sommer.

Und dann kam das Buch auf das ich mich schon sehr lange gefreut habe. „Zeit aus Glas“ führt die Geschichte von Ruth Meyer fort. Deren Geschichte erzählt Ulrike Renk auf Basis der Tagebücher von Ruth, was die Bücher wirklich sehr beklemmend macht und man sehr mitfiebert, in der Hoffnung, dass es Ruth und ihrer Familie gelingt den Nazis in Deutschland zu entkommen. Da freue ich mich auch schon sehr auf die weiteren Teile der Reihe. Die Leserunde bei der Büchereule ist auch immer noch gut besucht und es macht Spaß sich mit anderen Lesern und der Autorin zu dem Buch auszutauschen.

Das nächste Buch hat mich dann etwas enttäuscht. „Mord in den Schären“ von Anna Ihrén war an sich nicht schlecht, aber die Ermittlungen haben mir am Anfang zu wenig Tempo gehabt. Gegen Ende wurde es dann spannend und daher werde ich wohl einem zweiten Band der Reihe auch noch einmal eine Chance geben.

Weiter ging es mit „Für immer die Deine“ von Jana Voosen. Das Buch entführt den Leser ins kriegsgebeutelte Hamburg, wo Klara ums Überleben kämpft und um ihren Mann Fritz bangt. Und abei ihrem Nachbarn näher kommt, als beabsichtigt. Ein tolles Buch, das hat mir wirklich richtig gut gefallen.

Je kälter die Asche“ von Mary Ann Fox ist der dritte Teil um Mags Blake. Eine sehr nette Reihe, deren Bücher sich flott lesen und mit denen man sich richtig wohlfühlen kann. Ich freue mich sehr, dass es auch da wohl noch weitere Bücher geben wird.

Dann gab es wieder einen historischen Roman. „Aufbruch in ein neues Leben“ von Linda Winterberg spielt im ersten Weltkrieg. Ich hatte von der Autorin noch nichts gelesen und war sehr angetan von dem Buch. Das ist auf jeden Fall eine Trilogie, die ich weiter verfolgen werde.

Da ich unterwegs war und kein Buch dabei, aber Wartezeit hatte, habe ich dann noch einen weiteren Band aus der Frost & Payne Reihe eingeschoben. Auch „Nummer 23“ hat mir wieder gut gefallen und lies sich perfekt schnell mal zwischendrin lesen.

Die beiden letzten Bücher des Monats habe ich eigentlich mehr nebenbei gelesen. Das eine war „Funkenflug“ von Hauke Friederichs, ein Sachbuch über die letzten Tage vor dem 2. Weltkrieg im August 39. Ich fand es sehr interessant, auch wenn ich mir noch mehr Eindrücke aus dem Emigrantenbereich gewünscht hätte.

Das zweite war dann noch „Fernweh im Herzen„, eine Sammlung von Reiseerzählungen von Nina Sedano. Das war auch ganz nett, hat mich aber nicht vom Hocker gerissen.

Begonnen hatte ich noch den zweiten Band aus der Spiegelreisenden Reihe, „Die Verschwundenen vom Mondscheinpalast“ von Christelle Dabos, auf den ich schon sehnsüchtig gewartet hatte. Beendet habe ich ihn dann aber erst im August, daher gehört er dann offiziel in die nächste Statistik mit rein 🙂

Hier nun noch einmal der Monat in Zahlen:
14 Bücher mit 4559 Seiten. Davon waren 3 eigene Bücher, 7 von NetGalley, 2 vom Verlag und 2 von kindle unlimited.

2 Bücher habe ich in einer Leserunde gelesen.

Challenges:

2x ABC Challenge
2x Bücherbingo
9x Histo-Challenge
2x Motto Challenge
2x Sommerchallenge

 

 

 

 

 

 

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