Die Monatskiste September 2022

Jetzt ist schon wieder Mitte Oktober und ich habe den Rückblick für den September noch gar nicht gepostet. Ist irgendwie viel los im Moment.

Im September bin ich ganz gut zum Lesen gekommen. Gut, die Känguru Comics habe ich ja nicht nur im September gelesen, aber 12 Bücher ist an sich ja nicht schlecht, auch wenn es ein bisschen weniger als normal ist. Aber momentan komme ich auch weniger zum Lesen, was doof ist, ich habe nämlich auch wieder ganz viel auf den SuB dazu gelegt. Mehr dazu dann im Sub Aufbau Post.

Im September habe ich dann Die Känguru-Comics: Also ICH könnte das besser von Marc-Uwe Kling beendet. Ich hatte das Buch zu Ostern geschenkt bekommen und immer häppchenweise drin gelesen. Jetzt muss ich halt wieder mit einem Comic Strip pro Tag auf zeit.de zurückgreifen.

Das erste Buch des Monats war dann Affenhitze von Volker Klüpfel und Michael Kobr. Der aktuelle Kluftinger. Ein interessanter Fall, aber wieder hart an der Grenze zum zu klaumaukig sein.

Weiter ging es mit Briefe an Moa von Jenny Fagerlund. Ein schöner Schwedenroman mit Wohlfühlfaktor.

Die neue Wildnis von Diane Cook konnte mich nicht ganz überzeugen. Irgendwie war mir die Sache mit der Studie am Ende zu sehr konstruiert.

Endlich gab es wieder Nachschub von Carmen Korn. Auf Zwischen heute und morgen habe ich mich sehr gefreut und wurde nicht enttäuscht. Die Autorin schreibt wirklich tolle Sagas und ich hoffe, dass wir auf Band 3 nicht so lange warten müssen.

Dann ging es in meine Heimatstadt. Der Salon: Wunder einer neuen Zeit spielt u.a. in München und dessen Umland, allerdings in einer Zeit, in der ich noch nicht geboren war. Das Buch hat mir sehr gut gefallen und auch hier wird es eine Fortsetzung geben, auf die ich mich freue.

Dann startete die Leserunde Das Glück unserer Zeit. Das Vermächtnis der Familie Lagerfeld zusammen mit der Autorin Heike Koschyk. Ein interessantes Buch, das ganz deutlich macht, wie Karl Lagerfeld zu demjenigen wurde, den wir alle kannten.

Das Kind der Lügen von Helga Glaesener führt die Reihe rund um Hamburgs erste Kommissarinnen fort. Ich fand das Buch interessant aber nicht ganz so gut wie Band eins. Ich bin gespannt, ob es eine Fortsetzung geben wird.

Ein neuer Sommer in der kleinen Bäckerei von Jenny Colgan war dann wieder ein Wohlfühlroman, der die Reihe um die kleine Inselbäckerei fortsetzt. Hat mir gut gefallen.

Q: In dieser Welt ist Perfektion alles von Christina Dalcher war dann wieder eine Dystopie, die gleichzeitig Wissen über das Thema Eugenik in den USA vermittelt hat.

Die Passage nach Maskat von Cay Rademacher, war ein ruhiger Krimi, der ein wenig im Stil der Agatha Christie Krimis daher kam. Sehr atmosphärisch!

Auch Die Schuld der Toten von Maximilian Rosar ist ein zweiter Band einer Reihe. Wir begleiten wieder Kommissar Preusser bei seinen Ermittlungen. Auch dieser Band hat mir gut gefallen, allerdings mag ich es nicht so, wenn Polizisten sich selber in illegale Geschichten verstricken.

Und zu guter Letzt gab es noch ein absolute Wohlfühlbuch einer meiner Lieblingsautorinnen. Das Licht in den Bäumen ist der erste Band der Sehnsuchtswald Reihe von Patricia Koelle. Gleichzeitig kommen hier aber auch Charaktere aus der Ostsee-Trilogie und den Inselgärten mit vor. Also eine Erweiterung des Koelle-Universums. Sehr empfehlenswert!

Und hier nochmal die Zahlen dazu:

Diesen Monat habe ich 13 Bücher mit 5715 Seiten gelesen. Davon waren sieben von NetGalley, drei vom Verlag, eines von vorablesen und zwei eigene.

Leserunden hatte ich im September eine.

Challenges:

4 x ABC Challenge
0 x Alt SuB
8 x Histo-Challenge
8 x Motto Challenge
3 x Sommerchallenge
8 x Deutschlandreise

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