
Es ist wieder Montag und es gibt damit auch eine neue Montagsfrage bei Sophia
Zur heutigen Frage:
IN WELCHER BUCHFIGUR HABT IHR EUCH ZULETZT AM MEISTEN SELBST WIEDERGEFUNDEN?
Ich habe in letzter Zeit zwei Bücher gelesen, in denen es unter anderem um Demenz Kranke und deren Angehörigen ging. Eins war Sommer, Glück und Ringelblumen von Ally Zetterberg, das andere Wenn die Kraniche nach Süden ziehen von Lisa Ridzén (Rezi folgt bald). In beiden habe ich mich ein wenig in den Angehörigen wiedergefunden. Gleichzeitig fand ich es schön die Innenansichten der Kranken zu lesen, das hilft mir sehr, meine Eltern ein wenig besser zu verstehen.
Und gleichzeitig haben sie mir Mut gemacht, dass die Situation nicht einfach Mist ist, sondern eben auch handhabbar. Dass es Menschen gibt die helfen und die, die genauso betroffen sind. Das macht die Einzelsituation nicht unbedingt ad hoc besser, gibt aber die Kraft weiter zu machen. Andere haben es ja auch geschafft.
Die Montagsfrage bei anderen Blogs:
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- Der Büchernarr
- Nerd mit Nadel
- Bücher – Seiten zu anderen Welten
- Vanessas Literaturblog
- Corlys Lesewelt
- Books and a Cuppa Tea
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- The Art of Reading
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- Lilies & Paper
- Sofias kleine Bücherwelt
- Das Buch-Café
AM 27.04. BEI DER MONTAGSFRAGE:
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Hey Gitti,
es tut mir sehr leid, dass du das erleben musst. Aber ich freue mich, dass die beiden Bücher dir Mut machen konnten!
Liebe Grüße und dir auch eine schöne Woche
Sophia
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Hallo Gitti,
bei uns ist das Thema Demenz auch gerade sehr präsent – unsere Urli-Oma ist betroffen. Das ist eine schwierige Situation, und als Angehörige fühlt man sich oft hilflos oder schnell überfordert.
Die Bücher schaue ich mir deshalb auf jeden Fall genauer an. Danke fürs Teilen.
Liebe Grüße, Jennifer
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